Über mich

Ich heiße Waskhar Manuel Schneider, geboren im Jahr des Wasser-Büffels. Ich bin Sohn einer deutschen Mutter mit ostpreussischen Wurzeln und eines peruanischen Vaters aus einer Linie von Kaziken. Zur Welt kam ich auf Mallorca und aufgewachsen bin ich mit meiner Mutter in Deutschland. Ich liebe die herbstlichen Farben der Natur genauso wie die winterliche Stille meines Zimmers, das Erwachen der großen Stadt an einem lauen Frühsommerabend ebenso wie das Zirpen der Vögel im Wind vor meinem Fenster, das mir den Frühling kündet. 
Ich bin Vater sechs wundervoller Kinder, freier Geist, Liebender, Geliebter, immer mäandernd durch Zeit und Raum und Räume und Zeiten. Ich bin all dies und auch nichts davon. Bin ein anderes Du-Selbst, erkenne mich in Dir, auf Augenhöhe, im Herzen. Auf dem Weg.

Klang

Der Weg des Klangs als hörbarer Ausdruck kosmischer Schwingungen ist mein Weg des Herzens, seitdem ich das erste Mal einen Ton auf einer Maultrommel gespielt habe und mein Mund im Verbund mit meinem Atem Obertöne erzeugt hat.
Seither lerne ich und lehre, empfange, verarbeite und gebe weiter. Das Ohr ist mein Meister, lauschendes Hören die Lehre.

Berührung/Massage

Das fühlende Erspüren des Anderen, die physischen Schichten, den Fluss der Energie geistig durch die Haut meiner Hände sehend, ganz präsent im gegenwärtigen Augenblick, so berühre ich Dich. Es wird stiller in uns, im Raum, wenn die Kraft zu fliessen beginnt. 

Was mir gegeben ist, stelle ich in den Dienst der Heilung. Liebe ist die Botschaft. Das ist der Weg.

Vergebung

Ich vergebe Dir. Ich nehme die Schuld von Dir.
Wir tragen sie nicht mehr, die Lasten der Vergangenheit. Die Kraft der liebenden Vergebung ist das, was uns befreit. Und wie ich Dir vergebe, so vergebe ich auch mir. 
Ich vergebe mir. Ich nehm die Schuld von mir.
Ich achte keinen Richter, nicht im Innern, nicht im Außen, der nur in den Gesetzen der Angst existiert, der mich und Dich und Dich und mich auf die Taten der Vergangenheit reduziert. Der die Liebe nicht kennt.
Wir vergeben uns, nehmen die Schuld von uns.
Ich mache mich nicht und Dich nicht länger zum Opfer; die Verantwortung für mein Tun liegt ganz allein bei mir. Der Traum der Angst ist aus. Ein neuer alter Traum wird wahr.

Er heißt Liebe.